SEP
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OKT
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FIDELIO | TWICE THROUGH THE HEART  
03.10.2020 | 19:30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

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Premiere:
DAS DREIMÄDERLHAUS (UA)
Operette
04.10.2020 | 20:00 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

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FIDELIO | TWICE THROUGH THE HEART  
07.10.2020 | 19:30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

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Premiere:
DAS LAND DES LÄCHELNS
Operette
09.10.2020 | 19:30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

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Internationales Brucknerfest Linz 2020 
Christoph von Dohnányi & Bruckner Orchester Linz
11.10.2020 | 18:00 Uhr
Stiftsbasilika St. Florian

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FIDELIO | TWICE THROUGH THE HEART  
12.10.2020 | 19:30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

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Kost-Probe
BRAHMS' ZWEITE
16.10.2020 | 12:30 Uhr
Brucknerhaus Linz

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FIDELIO | TWICE THROUGH THE HEART  
17.10.2020 | 19:30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

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#EINS 
MAHLERS NEUNTE
18.10.2020 | 16:00 Uhr
Die Rote Couch: 15:15 Uhr
Brucknerhaus Linz

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FIDELIO | TWICE THROUGH THE HEART  
19.10.2020 | 19:30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

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Wiederaufnahme: CINDERELLA 
Tanzstück von Mein Hong Lin
22.10.2020 | 19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

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FIDELIO | TWICE THROUGH THE HEART  
23.10.2020 | 19:30 Uhr
Musiktheater am Volksgarten

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Markus Poschner & Bruckner Orchester Linz

Von 24 September 2020 19:30 bis 24 September 2020 21:30

Internationales Brucknerfest Linz 2020 
Markus Poschner & Bruckner Orchester Linz
24.09.2020 | 19:30 Uhr
Brucknerhaus Linz


Internationales Brucknerfest Linz 2020:

Markus Poschner & Bruckner Orchester Linz 

Brahms-/Bruckner-Zyklus III

Nachdem Markus Poschner und das Bruckner Orchester Linz sich im Rahmen der Brucknerfeste 2018 und 2019 bereits den Fassungen „1873“ und „1889“ von Anton Bruckners 3. Sinfonie gewidmet haben, komplettieren sie ihren ‚Zyklus‘ nun mit der „Fassung 1877“. In dieser Version war das Wagner gewidmete Werk am 16. Dezember 1877 unter Bruckners Leitung im Wiener Musikverein zur Uraufführung gelangt, die allerdings zu einem katastrophalen Debakel geriet, da der größte Teil des Publikums noch vor dem Ende des letzten Satzes den Goldenen Saal verließ.

Nur zwei Wochen später, am 30. Dezember, erlebte das Wiener Publikum im selben Konzertsaal die umjubelte Uraufführung der 2. Sinfonie von Johannes Brahms, die dieser, nachdem er zuvor über 14 Jahre mit seinem sinfonischen Erstling gerungen hatte, merklich befreit innerhalb weniger Monate komponierte. Der notorische Brahms-Apologet Eduard Hanslick schrieb euphorisch: „Als ein unbesiegbarer Beweis steht dies Werk da, daß man (freilich nicht Jedermann) nach Beethoven noch Symphonien schreiben kann […].“ Bruckners Sinfonie gestand er hingegen, „nicht verstanden [zu] haben“: „[…] vielleicht eine Vision, wie Beethoven’s ‚Neunte‘ mit Wagner’s ,Walküren‘ Freundschaft schließt und endlich unter die Hufe ihrer Pferde geräth […].“

Programm: 

Anton Bruckner
Sinfonie Nr. 3 d-moll, WAB 103 (1872–73, rev. 1874, 1876–78) „Fassung 1877“
Johannes Brahms
Sinfonie Nr. 2 D-Dur, op. 73 (1877)

Markus Poschner Dirigent

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