MAI
20

Schwanensee
19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

21

Premiere: UNTER DEM GLETSCHER
Uraufführung
21.05.2022 | 19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

22

Familienkonzert Abo8Aufwärts
BELLA ITALIA
22.05.2022 | 11:00 Uhr
Schauspielhaus Promenade


Musical: Titanic
19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater
Ausverkauft!

23

Le Nozze di Figaro
Oper von Wolfgang A. Mozart
19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

24
25

Der Graf von Luxemburg
Operette von Franz Lehár
19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

26
27
28

Mosaik. Kammermusik
AUS DEM SCHATTEN TRETEN
28.05.2022 | 11:00 Uhr
Francisco Carolinum (Landesgalerie Linz)


Musical: Titanic
17:00 Uhr
Großer Saal Musiktheater

29

Familienkonzert Abo8Aufwärts
BELLA ITALIA
29.05.2022 | 11:00 Uhr
Schauspielhaus Promenade

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31
JUN
01

UNTER DEM GLETSCHER
19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

02

Schwanensee
19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

03

LA BOHÈME
Oper von Giacomo Puccini
19:30 Uhr
Großer Saal, Musiktheater

04
05

Premiere: Parsifal
Bühnenweihfestspiel von Richard Wagner
17:00 Uhr
Großer Saal Musiktheater

06

Musical: Titanic
17:00 Uhr
Großer Saal Musiktheater

07
08

UNTER DEM GLETSCHER
19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

09

Kost-Probe
Dvořáks "Achte"
09.06.2022 | 12:30 Uhr
Brucknerhaus Linz

10

Die eigene Konzertreihe
#VIER: DVOŘÁK 8
10.06.2022 | 19:30 Uhr
Brucknerhaus Linz

11

OÖ. Stiftskonzerte
Die Eröffnung
11.06.2022 | 19:00 Uhr
Marmorsaal Stift St. Florian

12

OÖ. Stiftskonzerte
Die Eröffnung
12.06.2022 | 11:00 Uhr
Marmorsaal Stift St. Florian

13
14

AIDA
Oper von Giuseppe Verdi
19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

15
16

Premiere: Parsifal
Bühnenweihfestspiel von Richard Wagner
17:00 Uhr
Großer Saal Musiktheater

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Brahms-/Bruckner-Zyklus I 

 

Internationales Brucknerfest Linz 2020
Sonntag, 13. September 2020 | 18.00 Uhr
Brucknerhaus Linz, Großer Saal

 

Markus Poschner und das Bruckner Orchester Linz gestalten den Auftakt des Brahms-/Bruckner-Zyklus mit der 3. Sinfonie von Johannes Brahms und Anton Bruckners 6. Sinfonie, zwei Werken, die im Jahr 1883, inmitten der Kontroverse zwischen den Anhängern der „Neudeutschen Schule“, deren Leitsterne die sinfonischen Dichtungen Liszts und die Bühnenwerke Wagners waren, und den sogenannten „Traditionalisten“, deren Vertreter um Brahms und den einflussreichen Kritiker Eduard Hanslick nach dem Ideal einer „absoluten Musik“ strebten, erstmals zur Aufführung kamen.>

 

Im Zuge dieses vor allem in der Presse ausgefochtenen „Musikstreits“ wurde die 6. Sinfonie Bruckners, der sich von den Neudeutschen“ durch seine „gattungsinhärente Gegenposition“ auf dem Gebiet der Sinfonik nolens volens zum Konkurrenten von Brahms ausgerufen sah, nach der Uraufführung der beiden Binnensätze am 11. Februar – das gesamte Werk wurde zu Bruckners Lebzeiten nie öffentlich gespielt – als schwelgerische „Erinnerung an Richard Wagner“ kritisiert. Gleichsam im direkten Gegenzug störte eine „Truppe der Wagner-Brucknerschen ecclesia militans“, wie der spätere Brahms-Biograph Max Kalbeck sie nannte, die Erstaufführung von dessen 3. Sinfonie am 2. Dezember durch lautstarkes, demonstratives Zischen.

 

AUSVERKAUFT!

 

Johannes Brahms (1833–1897)
Sinfonie Nr. 3 F-Dur, op. 90 (1883)

– Pause –

Anton Bruckner (1824–1896)
Sinfonie Nr. 6 A-Dur, WAB 106 (1879–81) 

 

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