NOV
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Der Graf von Luxemburg
Operette von Franz Lehár
27.11.2021 | 17:00 Uhr
Großer Saal Musiktheater

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DEZ
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AIDA
Oper von Giuseppe Verdi
04.12.2021 | 19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

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Der Graf von Luxemburg
Operette von Franz Lehár
05.12.2021 | 17:00 Uhr
Großer Saal Musiktheater

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Die eigene Konzertreihe
#ZWEI: SKRJABIN 2
07.12.2021| 19:30 Uhr
Brucknerhaus Linz

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LA BOHÈME
Oper von Giacomo Puccini
08.12.2021 | 19:30 Uhr
Großer Saal, Musiktheater

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AIDA
Oper von Giuseppe Verdi
10.12.2021 | 19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

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Mosaik. Kammermusik
AKADEMIEKONZERT
11.12.2021 | 10:00 Uhr
Orchestersaal Musiktheater

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Konzert in der Elbphilharmonie
Mozart & Bruckner
12.12.2021 | 19:30 Uhr
Hamburg

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LA BOHÈME
Oper von Giacomo Puccini
14.12.2021 | 19:30 Uhr
Großer Saal, Musiktheater

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Familienkonzert
Den Klängen auf der Spur
19.12.2021 | 11:00 Uhr
Brucknerhaus Linz


Familienkonzert
Den Klängen auf der Spur
19.12.2021 | 15:30 Uhr
Brucknerhaus Linz


Premiere: IL MATRIMONIO SEGRETO
Komische Oper von Domenico Cimarosa
19.12.2021 | 20:00 Uhr
BlackBox Musiktheater

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Der Graf von Luxemburg
Operette von Franz Lehár
20.12.2021 | 19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

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JOSEF BAUER ERHÄLT DEN DIESJÄHRIGEN
GROSSEN KULTURPREIS DES LANDES OBERÖSTERREICH

ALFRED-KUBIN-PREIS

Der oberösterreichische Künstler Josef Bauer 1934 in Wels geboren und erhält heuer den Alfred Kubin Preis des Landes Oberösterreich. Bodenständig, weitblickend, aus der Zeit fallend, indem er viele künstlerische Ideen vorweg nahm, mit denen andere später Weltruhm erlangten. In vielem erinnert Bauer an seinen Landsmann Anton Bruckner, mit dem er sich künstlerisch im Jahr 2008 auseinandergesetzt hat. Diese künstlerische Auseinandersetzung ist das bildnerische Initial für unser Orchesterbuch. Am Titelblatt finden Sie ein Zitat des Kunstwerks. Bauers Bruckner und sein Raum zieht sich, trägt uns durch unser Orchesterbuch und ist in der Buchmitte in seiner Originalgestalt zu sehen.
Im Seitenprofil erblicken wir diesen Bruckner.

Wohin schaut er?
Wohin führt uns sein Blick?
Welchen Raum eröffnet er uns?
Uber Horizonte, die wir vielleicht längst als gegeben und unüberwindbar angenommen haben?

Es bleibt offen. Offen für die Erweiterung unserer Wahrnehmung.
Zwischen dem roten Kopf, der gar nicht außer Atem in die Ferne schaut. Der Kopf lässt ablesen, dass der Körper, auf dem er sitzt, ruhig auf dem Boden steht. Bodenständig blickt er nicht nur seinem weisen Gegenbild entgegen, das Eindruck in und von der Welt sein konnte. Dazwischen Luft, Spielraum, Weite.

„Die einzigartige und bahnbrechende Position von Josef Bauers Werk zeichnet sich – in einer Welt des Massenkonsums und schneller Kommunikation – durch ernsthafte Empfindsamkeit aus“, schrieb Krist Gruijthuijsen in seinem Vorwort zu Josef Bauer: Werke 1957 – Heute. Langsam aber sicher erkennt und entdeckt die weite Welt den oberösterreichischen Bildhauer und Visionär Josef Bauer, was Ausstellungen in New York und anderswo illustrieren.

Nichts erscheint uns stimmiger als die bildnerische Trägerschaft von Josef Bauers Bruckner. Wir danken ihm dafür und verneigen uns damit auch vor einem großen Künstler unserer Gegenwart.


© 2018 Bruckner Orchester Linz | Webagentur EDBS