MAI
23

Le Nozze di Figaro
Oper von Wolfgang A. Mozart
19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

24
25

Der Graf von Luxemburg
Operette von Franz Lehár
19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

26
27
28

Mosaik. Kammermusik
AUS DEM SCHATTEN TRETEN
28.05.2022 | 11:00 Uhr
Francisco Carolinum (Landesgalerie Linz)


Musical: Titanic
17:00 Uhr
Großer Saal Musiktheater

29

Familienkonzert Abo8Aufwärts
BELLA ITALIA
29.05.2022 | 11:00 Uhr
Schauspielhaus Promenade

30
31
JUN
01

UNTER DEM GLETSCHER
19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

02

Schwanensee
19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

03

LA BOHÈME
Oper von Giacomo Puccini
19:30 Uhr
Großer Saal, Musiktheater

04
05

Premiere: Parsifal
Bühnenweihfestspiel von Richard Wagner
17:00 Uhr
Großer Saal Musiktheater

06

Musical: Titanic
17:00 Uhr
Großer Saal Musiktheater

07
08

UNTER DEM GLETSCHER
19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

09

Kost-Probe
Dvořáks "Achte"
09.06.2022 | 12:30 Uhr
Brucknerhaus Linz

10

Die eigene Konzertreihe
#VIER: DVOŘÁK 8
10.06.2022 | 19:30 Uhr
Brucknerhaus Linz

11

OÖ. Stiftskonzerte
Die Eröffnung
11.06.2022 | 19:00 Uhr
Marmorsaal Stift St. Florian

12

OÖ. Stiftskonzerte
Die Eröffnung
12.06.2022 | 11:00 Uhr
Marmorsaal Stift St. Florian

13
14

AIDA
Oper von Giuseppe Verdi
19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

15
16

Premiere: Parsifal
Bühnenweihfestspiel von Richard Wagner
17:00 Uhr
Großer Saal Musiktheater

17
18
19

Familienkonzert Abo8Aufwärts
BELLA ITALIA
19.06.2022 | 11:00 Uhr
Schauspielhaus Promenade

20

Schwanensee
19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

21

UNTER DEM GLETSCHER
19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

22

JOSEF BAUER ERHÄLT DEN DIESJÄHRIGEN
GROSSEN KULTURPREIS DES LANDES OBERÖSTERREICH

ALFRED-KUBIN-PREIS

Der oberösterreichische Künstler Josef Bauer 1934 in Wels geboren und erhält heuer den Alfred Kubin Preis des Landes Oberösterreich. Bodenständig, weitblickend, aus der Zeit fallend, indem er viele künstlerische Ideen vorweg nahm, mit denen andere später Weltruhm erlangten. In vielem erinnert Bauer an seinen Landsmann Anton Bruckner, mit dem er sich künstlerisch im Jahr 2008 auseinandergesetzt hat. Diese künstlerische Auseinandersetzung ist das bildnerische Initial für unser Orchesterbuch. Am Titelblatt finden Sie ein Zitat des Kunstwerks. Bauers Bruckner und sein Raum zieht sich, trägt uns durch unser Orchesterbuch und ist in der Buchmitte in seiner Originalgestalt zu sehen.
Im Seitenprofil erblicken wir diesen Bruckner.

Wohin schaut er?
Wohin führt uns sein Blick?
Welchen Raum eröffnet er uns?
Uber Horizonte, die wir vielleicht längst als gegeben und unüberwindbar angenommen haben?

Es bleibt offen. Offen für die Erweiterung unserer Wahrnehmung.
Zwischen dem roten Kopf, der gar nicht außer Atem in die Ferne schaut. Der Kopf lässt ablesen, dass der Körper, auf dem er sitzt, ruhig auf dem Boden steht. Bodenständig blickt er nicht nur seinem weisen Gegenbild entgegen, das Eindruck in und von der Welt sein konnte. Dazwischen Luft, Spielraum, Weite.

„Die einzigartige und bahnbrechende Position von Josef Bauers Werk zeichnet sich – in einer Welt des Massenkonsums und schneller Kommunikation – durch ernsthafte Empfindsamkeit aus“, schrieb Krist Gruijthuijsen in seinem Vorwort zu Josef Bauer: Werke 1957 – Heute. Langsam aber sicher erkennt und entdeckt die weite Welt den oberösterreichischen Bildhauer und Visionär Josef Bauer, was Ausstellungen in New York und anderswo illustrieren.

Nichts erscheint uns stimmiger als die bildnerische Trägerschaft von Josef Bauers Bruckner. Wir danken ihm dafür und verneigen uns damit auch vor einem großen Künstler unserer Gegenwart.


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