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AIDA
Oper von Giuseppe Verdi
19:00 Uhr
Großer Saal Musiktheater

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UNTER DEM GLETSCHER
19:30 Uhr
Großer Saal Musiktheater

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SALZKAMMERGUT-OPEN AIR
BRUCKNER ORCHESTER LINZ
Piotr Beczała | Erica Eloff | Markus Poschner
19:30 Uhr Toscanapark Gmunden
Voraufführung

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OÖ. Stiftskonzerte
09.07.2022 | 18:00 Uhr
Stift St. Florian, Basilika

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SALZKAMMERGUT-OPEN AIR
BRUCKNER ORCHESTER LINZ
Piotr Beczała | Erica Eloff | Markus Poschner
19:30 Uhr Toscanapark Gmunden
Konzert

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Michael Obst

UNTER DEM GLETSCHER

Am Fuße des Snæfellsgletschers vernachlässige ein Gemeindepfarrer seine seelsorgerischen Pflichten, so lautet das Gerücht, das einen jungen Geistlichen im Auftrag der kirchlichen Obrigkeit aus Reykjavík in die isländische Provinz führt. Was ihn allerdings dort erwartet, ist noch weitaus komplizierter: Ein Pfarrer, der lieber Campingkocher repariert als zu predigen, ein maßlos wohlhabender und einflussreicher Großunternehmer und drei Hirten, die von den Wundern der Wiederbelebung sprechen und nur wenig Wirklichkeit zu brauchen scheinen, sind nur der Beginn einer wundersamen und rätselhaften Geschichte über eine Gesellschaft zwischen Volksglauben und Moderne.

Michael Obst, der 2016 dem Linzer Landestheater mit seiner Oper Solaris einen wahren Publikumsrenner bescherte, hat sich nun für sein neuestes Werk des Romans Am Gletscher des einzigen isländischen Nobelpreisträgers Halldór Laxness angenommen und bringt dessen schillernde, tiefgründig-komische Welt auf der Bühne des Musiktheaters zum Leben.

 

UNTER DEM GLETSCHER – EIN MODERNES THEATEREREIGNIS! Für Opernfreunde ist diese Inszenierung ein absolutes Muss!


„Ein modernes Theaterereignis!“ titelt Carola Baumann-Moritz in der Passauer Neue Presse. „So spannend kann zeitgenössische Oper sein: Unter dem Gletscher am Landestheater Linz.“ Und weiter: „Michael Obsts Musik ist gut verständlich, sehr abwechslungsreich und immer nah an der Handlung. Dramatisch, melancholisch und sehr spannend beschreibt er die skurrilen und mystischen Weisen isländischer Tradition … Zum Gesamtkunstwerk wird diese Oper durch die geniale Regie von Intendant Hermann Schneider.“ Ihr Fazit: „Hermann Schneider und Michael Obst ist ein absolut überzeugendes Werk gelungen, das seinen Einzug in die Musikgeschichte halten könnte. Für Opernfreunde ist diese Inszenierung ein absolutes Muss.“

 

„Stimmlich und darstellerisch hochmotivierte Sängerinnen und Sänger!“ „Mit der gekonnten Instrumentierung durch Michael Obst und der insgesamt tadellosen Interpretation durch Orchester und Solisten ergibt das Werk einen ungewöhnlichen Abend“, schreibt Wolfgang Katzböck von der APA. „Unter der musikalischen Leitung des jungen Dirigenten Ingmar Beck trägt das Bruckner Orchester Linz die 13 stimmlich und darstellerisch hochmotivierten Sängerinnen und Sänger verlässlich durch den Abend. Textautor und Auftraggeber der Komposition, Hermann Schneider, besorgt auch die Inszenierung und erweist sich damit als erfahrener Praktiker.“

 

„Große Leistung des Sängerensembles!“ Michael Wruss meint in den OÖNachrichten: „Das Sängerensemble - allen voran Anna Alás i Yove als in allen Situationen brillanter Vebi, Fenja Lukas als minutiöse Charakterstudie der Stößeldora und Tina Josephine Jaeger als überzeugende Fina - hat eine große Leistung vollbracht, sondern auch dichte Momente geschaffen. Ingmar Beck gelang es am Pult des akkurat musizierenden Bruckner Orchesters die Vielschichtigkeit der Partitur einzufangen.“

 

„Heftiger Beifall!“ „Die Musik von Michael Obst ist tiefgründig und schöpft reich aus Islands Volksmusik mit klangvollen Männerchören und schrägen Figuren … Das Bruckner Orchester, von Ingmar Beck geleitet, führt mit schwungvollem Tempo und genauer Kontaktierung 13 hoch motivierte Sänger ausgezeichnet durch den Abend“, so Fred Dorfer in der Kronen Zeitung. „Die Uraufführung erhielt heftigen Beifall!“

 

„Sehr beachtliche Leistungen!“ Paul Stepanek schreibt im OÖ Volksblatt von „sehr beachtlichen Leistungen der Sängerinnen und Sänger, des Dirigenten Ingmar Beck, des ambitionierten Bruckner Orchesters und des ideenreichen Universalausstatters Falko Herold (Bühne, Kostüme, Video).“

 

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