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SIEBZEHNTER TAG New York . München . Linz
"Man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist..."
Goodbye New York, wir hoffen alle auf ein Wiedersehen!
Nach dem letzten, erfolgreichen Abend gestern in der New Yorker BAM, mit zehnminütigen Standing Ovations und einem überglücklichen Dennis Davies, Philip Glass, Theaterchor, Solisten und Bruckner Orchester, treten wir heute die Heimreise nach Europa an.
Abends werden wir um 20.40 Uhr Ortszeit mit der Lufthansa abheben, den USA, Kanada und dem Atlantik Lebe wohl sagen und um 10.20 Uhr MEZ in München landen. Von da geht es mit drei Lehnerbusen für 129 Personen ab nach Linz, spätestens da werden wir wohl die US-Highways vermissen. Gespannt sind wir schon, wer uns aller vor dem Landestheater willkommen heißt, und wie es den anderen Musikern geht, die einige Tage vor uns einen 24 Flugstundentag hatten.
Die letzten drei Wochen waren nicht nur anstrengend, fordernd, Kräfte raubend, sondern auch wunderschön, lustig und spannend!
Wir werden wohl noch eine Weile brauchen um all die Eindrücke und Erlebnisse zu verarbeiten, die wir in den letzten 17 Tagen sammeln durften. Neue Freundschaften, große und kleine Städte, aufregende Konzertsäle, atemberaubende Universitätsstädte und Areale, viele Hotels, kurze und lange Flüge und vor allem eine Menge Anekdoten!
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"Man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist..."
Goodbye New York, wir hoffen alle auf ein Wiedersehen!
Nach dem letzten, erfolgreichen Abend gestern in der New Yorker BAM, mit zehnminütigen Standing Ovations und einem überglücklichen Dennis Davies, Philip Glass, Theaterchor, Solisten und Bruckner Orchester, treten wir heute die Heimreise nach Europa an.
Abends werden wir um 20.40 Uhr Ortszeit mit der Lufthansa abheben, den USA, Kanada und dem Atlantik Lebe wohl sagen und um 10.20 Uhr MEZ in München landen. Von da geht es mit drei Lehnerbusen für 129 Personen ab nach Linz, spätestens da werden wir wohl die US-Highways vermissen. Gespannt sind wir schon, wer uns aller vor dem Landestheater willkommen heißt, und wie es den anderen Musikern geht, die einige Tage vor uns einen 24 Flugstundentag hatten.
Die letzten drei Wochen waren nicht nur anstrengend, fordernd, Kräfte raubend, sondern auch wunderschön, lustig und spannend!
Wir werden wohl noch eine Weile brauchen um all die Eindrücke und Erlebnisse zu verarbeiten, die wir in den letzten 17 Tagen sammeln durften. Neue Freundschaften, große und kleine Städte, aufregende Konzertsäle, atemberaubende Universitätsstädte und Areale, viele Hotels, kurze und lange Flüge und vor allem eine Menge Anekdoten!
Fotograf: Reinhard Winkler
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