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MOVE.ON News

Zauberlehrling Probe in der NMS 18 LinzMOVE.ON - Migrationsprojekt 2012
"Der Zauberlehrling"

Im MOVE.ON Migrationsprojekt 2012 haben sich Schüler/inn/en der 6. Schulstufe (2. Klasse Neue Mittelschule) der Neuen Mittelschule 18 Linz und der Neuen Musikmittelschule Leonding mit der musikalischen und inhaltlichen Thematik der Ballade von J. W. von Goethe und der gleichnamigen Tondichtung von Paul Dukas „Der Zauberlehrling“ beschäftigt.

Thematisch und inhaltlich floss Dukas’ Musik in das Projekt mit ein. Ziel war es, eine eigenständige Fassung vom „Zauberlehrling“ zu entwickeln. Die Elemente dieser Musik wurden mit den Jugendlichen musiziert und mit tänzerischen Elementen versetzt.

Inhalt:
Die Zauberlehrlinge bekommen von ihrem Meister den Auftrag, das Schloss in Ordnung zu bringen. Nachdenklich bleiben sie alleine zurück und überlegen, ob sie die Arbeit eigenhändig erledigen sollen oder sich doch des Zauberns bedienen sollen. Vorsichtig probieren sie den ersten Zauberspruch aus. Zuerst bewegt sich gar nichts. Doch mit einem Mal beginnen einige der Haushaltsgeräte zu arbeiten. Die Reinigungsgeräte machen sich bald selbständig und lassen sich nicht mehr unter Kontrolle bringen. Die Zauberlehrlinge haben ihre liebe Not und wissen keinen Rat mehr, um die Flut einzudämmen. Erst der Zauberspruch des zurückgekehrten Hexenmeisters kann Abhilfe schaffen. Die Zauberlehrlinge stehen betroffen da:

„Vermasselt, ich hab’s vermasselt. Ich hab geglaubt, ich kann ein bess’rer Magier sein!“

Damit endet die Geschichte vom Zauberlehrling, den Zauberlehrlingen.
Topolina und MakiStart einer neuer Konzertreihe für die Jüngsten


TOPOLINA UND MAKI .. oder Wie die Maus zum KLavier kam

nach einer Idee von Albert Landertinger unter freundlicher Mitwirkung von Ludwig van Beethoven, Wolfgang A. Mozart, Béla Bartók, Philip Glass u.a.m.Dialoge: Barbara Michel




Topolina, die musikalische Maus, geht erstmals auf Entdeckungsreise.
Diese führt sie vom sonnigen Sizilien in einem Gemüsetransporter nach Linz, in den Konzertflügel der Pianistin Maki. Dort erlebt sie zahlreiche (musikalische) Abenteuer, die von Maki Namekawa und Albert Landertinger erzählt und gespielt werden.

mit Maki Namekawa am Flügel und Albert Landertinger an der Posaune und der Maus.

Mit viel Herz gestaltet ist auch der Auftakt zur neuen Musiktheater-Reihe für die Jüngsten im Kindergartenalter. Ein Gemeinschaftsprojekt der Orchesterwerkstatt MOVE.ON des Bruckner Orchesters und des Landestheaters mit dem Ziel, Kindern durch aktives Mitmachen spielerisch den Weg zur Musik zu ebnen: mitsingen, mittanzen, kleine eingebaute Spiele zur Auflockerung - mit Topolina bereitet Albert Landertinger seinem am Boden sitzenden Publikum eine kindgerechte, abwechslungsreiche Stunde. ... Aus verschiedenen Epochen und für jede Stimmung hat Pianistin Maki Namekawa ein Werk ausgewählt: Dass sie begnadet Klavier spielen kann, weiß man und erlebt es einmal mehr. Dass sie zudem herzerfrischend schauspielern kann - und, wahrlich bewunderswert, beides zugleich! -, weiß man nun auch. ... Eine ver- und bezaubernde Begegnung mit Musik, nie langweilig und doch fern von Reizüberflutung: wärmstens zu empfehlen!
OÖ Nachrichten

Mit TOPOLINA startet MOVE.ON eine neue Konzertreihe für die jüngsten Konzertbesucher.Topolina wird in Zukunft noch weitere musikalische Geschichten mit Mitgliedern des Bruckner Orchesters Linz erzählen:

Topolina 2
TOPOLINA BEKOMMT BESUCH ... oder Wie Topolina herausfindet, woher die Töne kommen
Musikpädagogisches Zuhör- und Mitmach-Musiktheater für Kinder im Kindergartenalter
Aufführungstermine am Landestheater Linz


"Ein Mäuse fressender Bass-Bär" OÖ Nachrichten 20.11.2011

Interview mit Dr. Albert Landertinger vom 16.11.2011

MOVE.ON-Migrationsprojekt 2011
"Notlandung mit dem fliegenden Teppich"



Zwei Linzer Volksschulen arbeiteten in mehreren Workshops zwei Monate lang an einem gemeinsamen Projekt, basierend auf Themen zum heurigen KIDS-Concert "Notlandung mit dem fliegenden Teppich".

Die Idee und musikalische Umsetzung stammten von Albert Landertinger, die Choreographie entwickelten Ilja van den Bosch und Daniel Morales Perez.


Bericht im Neuen Volksblatt vom 2.4.2011